Scrooge

 

19. DEZEMBER – 18 UHR

Erzähltheater von Markus Steinwender nach Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte

 

Regie: Sebastian Kamm / Uwe Lohr
Mit: Martin Dreiling / Rüdiger Bach
Ab: 5 Jahren
Spieldauer: ca. 60 min
Pause: keine

Eintritt: frei, Spenden erbeten

Reservierungen:
0173 341 67 83

Seid’s dabei, es wird wunderbar!

Charles Dickens Weihnachtsgeschichte (im Original: „A Christmas Carol“) vom alten, hartherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge gehört längst zu den Klassikern der Literatur und erfreut sich nicht nur in England, wo die Geschichte erstmals 1843 erschien, großer Beliebtheit. Neben dem Weihnachtsevangelium gilt die Erzählung von Charles Dickens als populärste und berühmteste Weihnachtsgeschichte der Welt.

Am Heiligen Abend erhält der Geschäftsmann Ebenezer Scrooge Besuch von drei Geistern: vom Geist der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Der Zuschauer darf miterleben, wie sich der herzlose, alte Mann verwandelt und zu einem liebenswerten Unterstützer der Armen wird.

Charles Dickens, der zu den meistgelesenen Schriftstellern der englischen Literatur zählt, muss Weihnachten geliebt haben: „… und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.“

Das Theater an der Rott kommt mit dieser Weihnachtsgeschichte zwar nicht zum Publikum nach Hause, aber in die Gaststuben im Landkreis und in einer speziellen Version auch in Alten- und Pflegeheime, denn wie Dickens schon meinte: „Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“

Pressestimmen:

„Mehr Publikumsnähe geht nicht. (…) Erzähltheater auf so kleinem Raum braucht einen starken Darsteller. Martin Dreiling ist so einer. Er nutzt die Nähe zu den Zuschauern, bindet sie charmant ins Stück mit ein. Er wechselt die Rollen schnell, den roten Faden liefert er als Erzähler mit dazu. Ein kurzweiliges wie unterhaltsames Konzept, das sich die beiden Regisseure Sebastian Kamm und Uwe Lohr da erdacht haben.“ Doris Kessler, Passauer Neue Presse, 9.12.2018